
Earlon „Bucky“ Broncos Frau ist seit fast einem Jahr tot. Seither lebt er von Whisky und Schmerztabletten in ihrer alten Wohnung in Chicago, Illinois. Seine Hüften bringen ihn fast um (fast wünscht er es sich) und seine Trauer noch viel mehr.
Da erhält er eine Einladung zu einem Bluesfestival in Scarborough, irgendwo in Yorkshire, England. Und weil er nichts mehr zu verlieren hat, nimmt er an und fliegt dorthin. In einem anderen Leben war Bucky nämlich mal ein hoffnungsfroher junger Mann mit einem schlauen Bruder, einer großartigen Stimme und einer Zukunft.
In Yorkshire erwartet ihn Dinah, die als riesiger Fan von ihm für seine Betreuung während des Wochenendes zuständig ist. Dinahs Ausgleich für ihre Mühen im Leben ist das morgendliche Schwimmen in den kalten Fluten der Nordsee und die Musik. Sie ist geschlagen mit einem Säufer als Ehemann und einem völlig nichtsnutzigen Sohn. Doch dieses Wochenende will sie genießen.
Die beiden lernen voneinander und sie sind nach dem Wochenende nicht mehr dieselben wie davor.
