Volkstrauertag in der Verbandsgemeinde


Bornheim: 11.30 Uhr Kranzniederlegung am Ehrenmal auf dem Friedhof

Essingen: 11:30 Uhr Gedenkfeier auf dem Essinger Friedhof

Hochstadt: 11.00 Uhr am Ehrenmal an der Prot. Kirche im Unterdorf

Offenbach: 11:15 Uhr am Ehrenmal am Friedhof


Bornheim

Am Sonntag, 16.11.2025, wird um 11.30 Uhr anlässlich des Volkstrauertages am Ehrenmal auf dem Friedhof in Bornheim der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht. Die Feier wird musikalisch umrahmt vom Fanfarenzug Herxheim und der Chorgemeinschaft Concordia Bornheim. Nach der Ansprache der Ortsbürgermeisterin Elke Thomas legt die Feuerwehr Bornheim und die Reservistenkameradschaft der Bundeswehr je einen Kranz nieder. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen, an der Feierstunde teilzunehmen.

Wir würden uns freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger durch ihre Teilnahme ihre Verbundenheit und ihr Mitgefühl zum Ausdruck bringen. In diesen besonderen Zeiten, in denen Krieg und Zerstörung auch vor Europa nicht halt macht, ist auch die Solidarität der Völker Europas ein unabdingbares Zeichen gegen Unterdrückung und Gewalt.

Elke Thomas - Ortsbürgermeisterin


Essingen

Am Sonntag den 16.11.2025 wird um 11:30 Uhr die Gedenkfeier zum Volkstrauertag begangen.
Am Ehrenmal auf dem Essinger Friedhof wir ein Kranz zu Ehren aller Opfer von Krieg und Gewalt niedergelegt.
Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Martin Hammer - Ortsbürgermeister


Hochstadt


Wir begehen den Volkstrauertag am Ehrenmal unserer Gemeinde, um gemeinsam innezuhalten – um zu gedenken, zu erinnern und uns bewusst zu machen, wie zerbrechlich Frieden ist. Der November gilt als Monat der Stille. In seinen grauen Tagen bündeln sich die Erinnerungen an Verlust, Leid und Tod. Zwischen Allerheiligen und Totensonntag liegt der Volkstrauertag – ein Tag, der uns mahnt, nicht zu vergessen, was Krieg bedeutet, und was er mit Menschen, Familien und Heimat anrichtet. Mein Dank gilt den Vertreterinnen und Vertretern der Kirchen sowie dem Spielmannszug die diese Gedenkfeier mitgestalten sowie der Feuerwehr und allen, die gemeinsam ein Zeichen des Erinnerns setzen. Vor 80 Jahren endete der Zweite Weltkrieg – ein Krieg, der Europa in Schutt und Asche legte und unzählige Leben zerstörte. Auch hier, in unserer Region, in unseren Dörfern und Familien, waren die Folgen unmittelbar spürbar. Väter, Söhne und Brüder kehrten nicht zurück. Mütter warteten vergeblich auf Nachricht. Kinder wuchsen ohne Eltern auf. Doch auch heute, acht Jahrzehnte später, ist Frieden keine Selbstverständlichkeit. Der Krieg in der Ukraine dauert an, mitten in Europa – und die täglichen Bilder von Zerstörung, Vertreibung und Tod erinnern uns schmerzhaft daran, wie schnell alte Gewissheiten zerbrechen können. In Israel und im Gazastreifen, in Armenien, in Afrika – überall auf der Welt sterben Menschen durch Gewalt, Hass und Machtstreben. Wir erleben eine Zeit, in der die internationale Ordnung wankt, in der Demokratien herausgefordert werden und in der wieder über Aufrüstung, Verteidigung und Abschreckung gesprochen wird. Das mag notwendig sein – aber es mahnt uns zugleich, dass der wahre Frieden nicht mit Waffen, sondern nur mit Verständnis, Dialog und Mitmenschlichkeit gesichert werden kann. Der Volkstrauertag ist kein Tag der politischen Parolen. Es ist ein Tag der stillen Einkehr.
Wir denken an die Opfer – an Soldaten, an Zivilisten, an Menschen, die in Bombennächten starben oder auf der Flucht umkamen, an die, die in Lagern litten und ermordet wurden.
Aber wir denken auch an jene, die überlebt haben – und die ihr Leben lang die seelischen Narben des Krieges trugen. Wenn wir den Volkstrauertag begehen, tun wir das nicht nur aus historischem Pflichtgefühl, sondern aus der Verantwortung heraus, aus der Vergangenheit zu lernen.
Denn Frieden beginnt im Kleinen – im Umgang miteinander, in unseren Familien, in unserer Gemeinde.

Timo Reuther - Ortsbürgermeister


Offenbach

Programm:

  1. Eröffnung: Kultuskapelle Offenbach
  2. Ansprache: Pfarrerin Simone Ade-Ihlenfeld
  3. Kranzniederlegung: Simon Wingerter, Ortsbürgermeister
    Reservistenkameradschaft Landau
  4. Abschluss: Kultuskapelle Offenbach

Die Reservistenkameradschaft Landau stellt während der Feierstunde eine
Ehrenwache.
Die Absperrung bzw. Verkehrsregelung übernimmt die Freiwillige Feuerwehr.
Bei Regen findet die Feierstunde in der Friedhofshalle statt.

Zu der Feierstunde ist die gesamte Bevölkerung herzlich eingeladen.

Simon Wingerter - Ortsbürgermeister


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