Sehenswertes in der Gemeinde Bornheim


Die Gemeinde Bornheim hat in den letzten Jahren auf dem Sektor Dorferneuerung außergewöhnliche Anstrengungen unternommen und dabei zahlreiche sehenswerte Einrichtungen geschaffen.

Erfolge im Dorfverschönerungswettbewerb blieben nicht aus. Höhepunkt waren sicherlich die Goldmedaille beim Weinstraßen - Wettbewerb 1993, der Kreissieg im Dorfverschönerungswettbewerb 1995 und der Bezirkssieg im gleichen Jahr sowie der 5. Platz auf Landesebene. Auf Kreisebene wurde 1999 in der Sonderklasse der zweite Platz erzielt.

Nachfolgend erhalten Sie einen Überblick über einige der markanten Punkte in der Gemeinde.


Der Hirtenplatz

Hirtenplatz
Standortplan

Der Hirtenplatz in Bornheim ist ein 1999 geschaffenes Kunstwerk in der Gemeinde. Der Platz liegt am Eingang zur Wiesenstraße, durch die früher die Ziegen auf die Weide geführt wurden. Die Ziege wurde damals auch als die Kuh des "kleines Mannes" bezeichnet. Deshalb soll der Hirtenplatz mit seinen Figuren daran erinnern, dass Bornheim in früherer Zeit ein armes Dorf war.

Der Platz wurde gestaltet von Wieslaw Pietron und Helga Sauvageot. Die Kosten der Plastik beliefen sich auf rund 38.000 Euro.




Storchenscheune "In den Weppen"
Die Storchenscheune

Die Storchenscheune wird vom Verein PfalzStorch e.V. betrieben. Der Verein fördert, schafft und erhält vielfältig strukturierte und artenreiche Lebensräume für den Weißstorch und mit dem Weißstorch.

Der Verein hat an einigen von ihm betreuten Nestern Nestkameras angebracht. Somit kann das Brutgeschäft der Störche hautnah verfolgt werden. Zur Unterstützung seiner Arbeit freut sich der Verein im Übrigen über jedes neue Mitglied. Dabei ist es unerheblich, ob dieses in oder außerhalb Bornheims und der Südlichen Weinstraße wohnhaft ist. Weitere Infos erhalten Sie auf der Homepage des Vereins.
 

Er erreicht diese Ziele, in dem er:

  • Pflegearbeiten durchführt, um ökologisch wertvolle Landschaftsstrukturen zu erhalten,
  • Grundstücke erwirbt und bereitstellt, um solche Strukturen zu ergänzen und zu erweitern,
  • Formen landwirtschaftlicher Nutzung fördert, die diesem Ziel dienen,
  • geeignete Nisthilfen für den Weißstorch wieder herstellt und schafft,
  • Unfallursachen entgegenwirkt, z.B. durch Sichern elektrischer Freileitungen,
  • Biotopstrukturen als Grundlage von Planungen kartiert,
  • den Storchenbestand erfasst,
  • den Aufbau der Population dokumentiert und durch geeignete Maßnahmen unterstützt,
  • den Eigenwert des vom Weißstorch bevorzugten Lebensraumes bewußt macht,
  • über seine Bedeutung für Pflanze, Tier und Mensch informiert,
  • im Sinne der Landespflege handelt und Entscheidungshilfen anbietet,
  • sich mit Personen, Gruppen und Behörden der Region und darüber hinaus verständigt und zusammenarbeitet.
 

Saubrunnen 

Der Saubrunnen in Bornheim ist eine Attraktion, um den sich jährlich im Juni das Saubrunnenfest abspielt. Dazu kann die Gemeinde zahlreiche Besucher aus Nah und Fern begrüßen, die immer gerne wieder kommen.

Muttersau mit Ferkel


Schweinischer Wasserspaß

 
 

 
 

Max- und Moritzplatz

Im Verlauf der Haupstraße in Bornheim befindet sich der Max und Moritz Platz. In Verbindung mit dem Gasthaus "Lehrer Lämpel" stellt er eine weitere Sehenswürdigkeit in der Gemeinde Bornheim dar.

 
 
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