Wir über uns

Die Entwicklung der Verbandsgemeinde Offenbach

 
Die Verbandsgemeinde Offenbach wurde noch in der "Freiwilligkeitsphase" 1971 gebildet. Dieser freiwillige Zusammenschluss war Grundlage dafür, dass sich die Integration innerhalb der Verbandsgemeinde besonders schnell vollzog und sich heute nahezu alle Bürgerinnen und Bürger zu ihrer Verbandsgemeinde bekennen.

Seit 1. Januar 1972 ist Offenbach der Sitz der Verbandsgemeindeverwaltung. Mit Offenbach als zentralem Ort und Kleinzentrum, hat die Verbandsgemeinde gerade in den letzten Jahren eine sprunghafte Aufwärtsentwicklung erlebt.

Dazu beigetragen haben zahlreiche Infrastrukturmaßnahmen. Zunächst wurde in den Jahren 1976 und 1977 das Queichtalbad errichtet. Dieses wurde in den Jahren 1997 bis 1999 modernisiert. Dabei wurden die Duschräume umgebaut. Ferner wurde das Nichtschwimmerbecken vom Schwimmerbecken abgekoppelt. Desweiteren wurde eine neue Wassertechnik sowie ein neuer Kleinkinderbereich gebaut. Im Winterhalbjahr 2000/2001 wurde zudem der Bau einer Breitwellenrutsche verwirklicht. Das schon ohnehin attraktive Bad wurde durch diese Maßnahme ein Anziehungspunkt für Jung und Alt.

Eine weitere bauliche Großmaßnahme stellte der Bau des Rathauses dar. Nach Bildung der Verbandsgemeinde war die Verwaltung zunächst in der Mozartstraße in einem Provisorium untergebracht.

Rathaus der Verbandsgemeindeverwaltung

Mit dem Bau des Rathauses wurde 1977 begonnen. Bezogen wurden die Räume 1979. Im Jahre 1993 wurde unter dem Ratssaal das Trauzimmer neu errichtet und 1996 wurde ein Aufzug eingebaut. Trotz allem wurde das Rathaus für die vielfältigen Aufgaben zu klein und musste erweitert werden.

Die Baugenehmigung für die Erweiterung um 8 Räumen wurde im Mai 2000 erteilt. Die Ausschreibung der entsprechenden Arbeiten erfolgte im Oktober 2000. Bezogen wurden die neuen Räume im Februar 2002, nachdem auch die Infrastruktur des hausinternen EDV-Netzes im Zuge der Erweiterung erneuert und an den aktuellen Standard angepasst wurde.

Auch an die Sportler in der Verbandsgemeinde wurde gedacht. So wurde der Bau einer Sporthalle Offenbach in Angriff genommen. Die Baugenehmigung für die Queichtalhalle mit drei Übungseinheiten wurde im März 1981 erteilt. Im Jahre 1993 musste aber bereits eine Betonsanierung des gesamten Gebäudes mit Neuanstrich vorgenommen werden. Das errichtete Flachdach wurde im Jahre 1994 saniert. Es wurde hierfür eine Stahlblecheindeckung gewählt. Im Oktober 2000 wurde mit der Sanierung der Flachdächer im Foyer sowie über den Umkleide- und Geräteräumen begonnen. Eine zweite Sporthalle wurde in der Gemeinde Bornheim errichtet. Ihre Inbetriebnahme erfolgte im 2007.

Im schulischen Bereich hat die Verbandsgemeinde seit ihrer Bildung einen weiteren erheblichen Schwerpunkt gesetzt. Zunächst wurde die Grundschule Essingen, ein Gebäude aus dem 19. Jahrhundert, wurde in den Jahren 1990 und 1991 generalsaniert. Das Gebäude war die Heimat der Schule bis 2006. In diesem Jahr wurde der Neubau am Turnplatz fertigstellt und in Betrieb genommen. Wie schon zuvor, besuchen diese Schule auch die Kinder aus der Ortsgemeinde Knöringen.

In Hochstadt erfolgte im Jahre 1994 die Sanierung der Turnhalle und der Fensterbereiche auf der Nordseite des Gebäudes einschließlich des Umbaus der Heizungsanlage. Die Toilettenanlage wurde im Jahre 1998 komplett saniert. Im Rahmen des Konjunkturpakets II wird ab Mitte dieses Jahres die Verbesserung der enegetischen Bedingungen vorgenommen. Dabei wird die Außenwand und das Dach gedämmt sowie die Fenster erneuert. Im zweiten Bauabschnitt im Jahr 2010 wird dann die Sporthalle saniert und die Heizung erneuert.

Für die Schülerinnen und Schüler in Offenbach hat die Verbandsgemeinde mit der Ortsgemeinde Offenbach zusammen bei der Grundschule eine Schulsporthalle in den Jahren 1992 und 1993 errichtet. Als Ergänzung wurde in den Jahren 1999 und 2000 der Schulhof umgestaltet sowie eine Freisportanlage westlich der neuen Schulsporthalle errichtet. 1999 wurde ferner die Toilettenanlage komplett renoviert.

Die Grundschule Offenbach ist seit dem Schuljahr 2004/2005 als Ganztagsschule anerkannt. Hiernach war die Sanierung des Gebäudes und die Erweiterung notwendig. Die Baumaßnahmen wurden im Jahr 2008 abgeschlossen. Weiterer Sanierungsbedarf besteht jedoch im Bereich der Fenster, der Außenfassade und des Daches.

EbeFeuerwehrhaus der Stützpunktwehr Offenbachnso wichtig ist seit Bildung der Verbandsgemeinde die Ausstattung der Feuerwehren.

Als erste Wehr erhielt Essingen ein neues Feuerwehrhaus. Der Planungsauftrag hierfür wurde 1982 erteilt. Das Feuerwehrhaus wurde im Zuge des Neubaus der Dalberghalle der Ortsgemeinde Essingen errichtet. Die Bauarbeiten waren 1988 abgeschlossen.


In Bornheim wurde das noch durch die Ortsgemeinde errichtete Feuerwehrhaus - Baugenehmigung vom 01.03.1971 - in den Jahren 1994 bis 1996 umgebaut und erweitert.

Der Planungsauftrag wurde im Mai 1999 erteilt. Die entsprechenden öffentlichen Fördermittel wurden bewilligt und das Bauvorhaben wurde im Frühjahr 2003 beendet.

Die seit 1972 geschaffenen Infrastruktureinrichtungen runden die Maßnahmen der Abwasserbeseitigung ab. So wurde in den Jahren 1972 bis 1979 in Bornheim die Ortskanalisation durchgeführt. Die Entsorgung der Abwässer erfolgt in der Kläranlage Landau, an die das Kanalnetz in den Jahren 1981 und 1982 angeschlossen wurde.

Die Kanalisationsleitungen in den Ortsgemeinden Essingen und Hochstadt wurden in den Jahren 1972 bis 1979 hergestellt. Im Ortsteil Dreihof der Gemeinde Essingen wurde diese Baumaßnahme 1992 durchgeführt. Während die Abwässer der Ortslagen Essingen und Hochstadt in die 1975 gebaute Kläranlage des Abwasserzweckverbandes Hainbachgruppe unterhalb von Hochstadt geleitet und dort gereinigt werden, erfolgte der Anschluss des Ortsteiles Dreihofes an die Kläranlage Landau im Jahre 1992.

Seit Mitte 2000 wird die Kläranlage Offenbach mit einem Gesamtvolumen von 3,5 Millionen Euro auf den neuesten technischen Standard gebracht.

Noch zu erwähnen ist, dass der Flächennutzungsplan der Verbandsgemeinde Offenbach, mit dem die planerischen Eckpunkte für die Entwicklung des Gesamtgebietes festgelegt werden, 1974 verabschiedet wurde. Mit der Anpassung an die neueren Erkenntnisse erfolgte dessen erste Fortschreibung im Jahre 1995. Aber auch in den Folgejahren erfolgten immer wieder Korrekturen des Planes um der aktuellen Lebenssituation der Bevölkerung gerecht zu werden.
 
 
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