Lesetipp 32 2019


„Im Westen nichts“ ist ein seltsames Buch. Pike hat sein Leben versaut. Und das seiner Tochter gleich mit. Jetzt ist sie tot., gestorben an einer Überdosis. Jemand bringt ihm ihre Tochter Wendy, für die in seinem Leben und in seiner Wohnung eigentlich keinen Platz gibt. Doch gegen alle widrigen Umstände kommen sie ganz gut miteinander aus. Bis sich ein korrupter Bulle sich ein bisschen zu sehr für Wendy interessiert. Und Pike der Sache auf den Grund geht.

Mit großer Lakonie und unfassbarer Ruhe erzählt Benjamin Whitmer von der Grausamkeit des prekären Lebens in den abgehängten Gegenden Amerikas und zugleich eine berührende Familiengeschichte.

Polar Verlag

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