Eine motivierte Gruppe Offenbacherinnen und Offenbacher nahm am Donnerstag an der Bürgerbeteiligung zur Planung des Spielplatzes Buttstädterstraße und der Ideensammlung zur Gestaltung des Mehrgenerationenplatzes auf der Pfarrwiese teil.
Der Erste Beigeordnete Simon Wingerter begrüßte die Teilnehmer und führte durch die einzelnen Punkte der Veranstaltung. Bei der Vorstellung der Planung durch den Planer, Herrn Garecht, wurde von Eltern der Wunsch geäußert, dass es auch ein Spielgerät für Kinder im Alter von 2-4 Jahren geben sollte, um den Spielplatz, der hauptsächlich für ältere Kinder konzipiert ist, auch für jüngere Geschwisterkinder attraktiv zu machen. Dies haben wir aufgegriffen und ein entsprechendes Spielgerät mit eingeplant.

Bei der Ideensammlung, welche Angebote auf der Pfarrwiese umgesetzt werden könnten bzw. welche Punkte beachtet werden sollten, kamen sehr viele gute Vorschläge zusammen. Grundsätzlich war die Aufgabenstellung, mehrere Angebote für verschiedene Altersgruppen anzubieten. Vorgeschlagen wurden unter anderem: Sportmöglichkeiten (Basketball/Fußball/Handball/Tischtennis), Klettermöglichkeiten, Boulplatz, Sitzecke mit Grill, Toiletten, Getränkeverkauf/Trinkwasserquelle, Barfuß-/Sinnespfad, Mal-/Schach-/Bücherecke, Spielplatz mit Wasserbereich im Oberen Wahlengraben und Sitzmöglichkeiten am Graben, freie Wiesenfläche und Pufferzonen, Abstellfläche für Fahrräder und Roller, Open-Air-Kino und vieles mehr.
Es wurden aber auch Punkte gefunden, die bei der Planung berücksichtigt werden sollten. Zum Beispiel, dass bei der Planung auch der Pflegeaufwand berücksichtigt werden muss, die Lärmbelästigung zu beachten ist oder eine Platzordnung erstellt werden muss.
Mit diesen Ideen wird sich im nächsten Schritt der Gemeinderat beschäftigen, um einen Planer zu beauftragen. Auch wenn am Ende nicht alle Ideen berücksichtigt werden können, sollen sie als Planungsgrundlage dienen.
Wer noch weitere Ideen für einen Mehrgenerationenplatz hat, kann sich gerne an s.wingerter@offenbach-queich.de wenden.
Insgesamt war die Veranstaltung eine gelungene Bürgerbeteiligung und soll in Zukunft so wiederholt werden.
